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Black Metal » Black Metal » Asarhaddon - Reysa
🎤 Female Vocal
bandcamp image metallum image youtube image
«País»🇩🇪 Germany
«Formato»Full-length
«Género»Black Metal
«Ciudad»Saxony-Anhalt / Thuringia
«Disponible para descargar»mp3 | flac
«Géneros adicionales»Post Metal
«Fecha de lanzamiento»February 29 2020
«Calidad MP3»320 kbps
«Tamaño»118 MB

Lista de canciones

  • 1. Der Ursprung (08:57)
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    Längst vergangen der Ursprung blinder Wut
    Der Zorn er wächst entfacht die heiße Glut

    Mein Innerstes zerfällt ich bin der Letzte meiner Art

    Umhüllt vom schwarzen Eis
    Kein Gespür für Raum und Zeit
    Ich bin der Letzte meiner Art

    Doch entkam den eisern Fesseln ich
    Des Feindes Hand blendender Gischt
    Tausend Klingen er gen Himmel kehrt
    Nach seinem End ich mich verzehr

    Ohne Feuer in mir kein Feuer erlischt
    Das Ende in Sicht

    So suche ich den Weg
    Nach einem Ort der mich vergisst

    Ich werde gehen für immer vergehen

    Einzig unter Gleichen
    Einst nur im müden Licht erahnt
    Bis das Dunkel kam und Asche meine Nahrung war
    Lass ich nichts zurück nichts was mich beglückt
    Schlag die Stunde und verheere das was mich erblickt

    Nichts verbleibt nichts was mich noch hält
    Der letzte Vorhang fällt
    Nichts verbleibt nichts was bestehen kann
    Am Ende aller Zeit facht ein letztes Feuer an
  • 2. Die Vergängnis erwacht (05:56)
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    Farb gegossen in Stein
    Geschmiedet in niederem Wahn
    Grünes Gold in schwarzem Schein
    Ihr endetet so ich begann

    Doch ich nehme an mich
    Was einst mein was einst mein
    Ich nehme an mich
    Was einst mein was einst mein war

    Das Vergessen schläft und die Vergängnis erwacht
    Ein weißes Blatt aus Feuer im Wind entfacht
    Aus Schatten wird Licht aus Grauen Pracht

    Nur ich nehme an mich
    Was einst mein was einst mein
    Ich nehme an mich
    Was einst mein was einst mein war

    Verraten von faulem Gift
    Aus Grauen Pracht aus Schatten Licht
  • 3. Ein wahrlich wirrer Ort (09:57)
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    Dem Wach entsprungen
    Zweifel und Furcht
    Kein Weg besungen
    Ein wahrlich wirrer Ort

    Schließ deine Augen im Dunkel
    Begleitet vom schlafenden Bold
    Schließ deine Augen im Dunkel
    Der Irrweg lockt dich ins Holz

    Sphären aus Eis
    Jeder Schritt auf brüch’gem Laub

    Er irrt durch die Nacht
    Sucht das Quell eines Lichts
    Tief hinein huscht er fein
    Ist getrieben vom Nichts

    Doch ein güld’ner Faden sich spinnt
    Einen Pfad heraus er sich nun ersinnt
    Ein leiser Schein ein rasches Licht
    Er waldwärts ab vom Irrweg schlich

    Das güld’ne Licht macht kehrt führt ihn tiefer hinein
    Der Weg zurück ist versperrt er ist verloren nein

    Schließ deine Augen im Dunkel
    Schließ deine Augen im Dunkel
    Der Irrweg lockt dich ins Holz
  • 4. Der Aufstieg (06:43)
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    Inmitten gleißender Weiten der Rausch wie ein Fluss
    Kalter Griff im seichten Nass erschwert den Gang
    Doch unermessliche Schönheit regt zum Wandeln an

    Im Tal trügerischer Schatten
    Schwarze Riesen weisen den Weg
    Der Aufstieg braucht Kraft
    Und Ruhe im Geist

    Karge Felsen im grünen Gewand
    Sterbende Alte reichen die Hand
    Im Himmel glühend heiß
    Und zu Erd ein kaltes Meer
    Das den Weg erschwert

    Ohnmächtig gleich das Tann sich zerreißt
    Im Reich der grauen Urväter
    Das Ende erreicht

    Die Gipfel weise
    Auf ihrem Haupte von Schnee bedeckt
    Anmut und Ehrfurcht
    Doch aus dem Nichts der Glanz zerbricht
    Die Mächtigen zerfallen zu Staub
  • 5. Pfad ohne Kehrt (07:27)
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    In Tränen wie kochendes Wachs
    Erneut verweilt sie allein
    In weißem Leinen wie Schnee
    Doch vermauert in Scherben aus Stein

    Nein

    Erinnert an früheres Licht
    Gemeinsam bedacht
    Das Verlangen entbricht
    Die Begierde nach der zeitlosen Nacht

    Vergangen sei die Marter von Zeit
    Nie mehr in Kälte versperrt
    Umhüllt vom eisernen Kleid
    Schreitet sie den Pfad ohne Kehrt

    Entschlossen und ohne Hast
    Steigt sie in kalten Morast
    Entkommen von lichtleerer Welt
    Ihr zartweißer Leib zur Unform zerfällt

    Die Sterne weinen die Gestirne im Sang
    Die Sterne weinen die Sterne weinen

    Sie entsteigt vom Meer der Erden empor
    Entfaltet ob Wäldern so weit wiegt das Glück hervor

    In weißem Leinen sie das Tal erblickt
    Das Verlangen nach Licht in Trauer erstickt
    Nichts wirkt ihr gleich kein Wesen kein Geist
    Bitter und still ihr Odem vereist

    Nein

    Schatten so nah und vertraut
    Nein
    Wieder in schwarzem Tau

    Sie sinkt hernieder auf Stein
    Erneut verweilt sie allein
  • 6. Am Ende ewiger Wasser (12:20)
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    Sei still und lausch den Liedern der Natur
    Komm folg den Wassern der ewigen Uhr

    Komm mit und lausch den Liedern der Natur
    Folg dem Wildruf diesen einen Tag nur

    Auf

    Willst du die Regen seh’n
    Die Wetter den Schnee
    Vier Pfade wirst du geh’n

    Waldesreich
    Tal sogleich
    Meeresgischt
    Auf ins Licht

    Keiner entkommt der ohne Liebe hier verharrt
    Drum folg der Karte die dein Herz dir offenbart

    Entfach die Lichter in den Tiefen meiner Welt
    Sie zeigen dir den Weg der sich verborgen hält

    Voran geh voran
    Doch vergiss nicht

    Sei still und lausch den Liedern der Natur
    Komm folg den Wassern der ewigen Uhr
    Komm mit und lausch den Liedern der Natur
    Folg dem Wildruf diesen einen Tag nur

    Nur diesen einen Tag
    Folg den Wassern

    Nein

    Der Nebel gibt mich nicht mehr her
    Die Lichter sind versiegt
    Der Nebel gibt mich nicht mehr her
    Der Weg nicht länger vor mir liegt

    Nein

    Wo liegt der Weg
    Der mich nach Hause trägt

    Keiner entkommt der ohne Liebe hier verharrt
    Ich greif die Karte die mein Herz mir offenbart

    Still

    Weiße Kronen und ein gold’nes Fell steig ich ins Meer und

    Still

    Ich sing die Lieder der Natur
    Komm
    Nur diesen einen Tag
  • Duración: 51:20

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Información adicional

«Reysa» sumerge en mundos donde la furia primordial y la melancolía se entrelazan en una sinfonía de metamorfosis existenciales. Su sonido es la voz de elementos olvidados: el crujido de la corteza congelada, el susurro de sombras que se desgarran hacia la luz, y el rugido de aguas subterráneas que erosionan las fronteras entre la desesperación y el renacimiento.

Aquí no hay lugar para narraciones lineales - solo fragmentos del ciclo eterno de destrucción y creación. Yermos helados chocan con destellos de una llama inextinguible, y viajeros solitarios vagan entre trampas de espejos del tiempo. La naturaleza no actúa como fondo, sino como un antihéroe vivo: las montañas se desmoronan en arena, los bosques arrastran a una danza mortal, y los ríos se llevan los últimos rastros de memoria.

El álbum se equilibra al borde de la catarsis y la destrucción. Motivos de alienación, intentos de aferrarse a una esencia de la existencia que desaparece y la atracción fatal del vacío se entrelazan en un patrón hipnótico.

«Reysa» no ofrece consuelo - disuelve en el caos primitivo, donde cada nota se convierte en reflejo de una batalla interior. Es un universo sonoro donde la belleza nace de las grietas, y el final es solo una chispa que enciende una nueva espiral de la eterna pregunta: ¿qué queda cuando desaparece incluso la sombra de la esperanza?

Imágenes adicionales

Image band

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